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Werkzeugtruhe mit Schubladen leer und bestückt

Eine Werkzeugtruhe mit Schubladen bietet viel Platz für Ihre wichtigsten Werkzeuge.

Als Aufsatz auf Ihrem Werkzeugwagen oder alleinstehend auf der Werkbank ermöglicht eine Werkzeugtruhe schnellen Zugriff auf Schraubendreher, Steckschlüssel und Sägen. In der Truhe ist Ihr Werkzeug zudem gegen Schmutz und unbefugten Zugriff geschützt.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige bestückte und unbestückte Werkzeugtruhen aus Metall, Kunststoff und Holz vor.

Unbestückte Werkzeugtruhen



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Bestückte Werkzeugtruhen

Vorteile einer Werkzeugtruhe mit Schubladen

Eine Werkzeugtruhe darf in einer professionellen Werkstatt wie auch in einem gut ausgestatteten Bastelkeller nicht fehlen.

Von der Größe her liegen Werkzeugtruhen zwischen einem großen Werkzeugkoffer und einem kleinen Werkstattwagen. Die meisten Modelle verfügen über ein Truhenfach und drei Schubladen.

Griffe an den Seiten und am Deckel oder Rollen an der Unterseite ermöglichen den Transport der Truhe durch die Werkstatt. Werkzeugtruhen sind allerdings zum Teil deutlich schwerer als Werkzeugkoffer. Befüllt können sie schnell 30 Kilogramm und mehr wiegen. Sie sind hauptsächlich für den stationären Einsatz gedacht. Oft werden Werkzeugtruhen als Aufsatz für den Werkzeugwagen verwendet oder als Einsatz in einem mobilen Werkstattwagen oder Renntransporter.

In den Schubladen lassen sich Werkzeugsätze wie Steckschlüssel, Schraubenschlüssel, Schraubendreher, Zangen, Säge und Hammer gut sortiert geordnet und mit einem Griff erreichbar aufbewahren. Ins Truhenfach unter den Deckel können Sie Werkzeuge für den schnellen Zugriff bereitlegen, die Sie für Ihre aktuelle Aufgabe benötigen. Der Rand der Truhe verhindert, dass die abgelegten Werkzeuge, Bits und Nüsse herunterrollen oder -rutschen, als würden sie auf einem Tisch oder einer Werkbank liegen.

Werkzeugtruhen werden bestückt und unbestückt in unterschiedlichen Preisklassen angeboten.

Worauf Sie beim Kauf einer Werkzeugtruhe achten sollten

Als erstes sollten Sie sich fragen, ob Sie eine bestückte oder eine unbestückte Werkzeugtruhe benötigen.

Für Einsteiger und Hobbyheimwerker, die sich eine Werkstatteinrichtung aufbauen möchten, bieten sich bestückte Werkzeugtruhen an. Mit dem enthaltenen Werkzeug können Sie sofort loslegen und Ihre ersten Projekte realisieren. Bestückte Truhen bieten zudem in der Regel einen deutlichen Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf der enthaltenen Werkzeuge.

Profis und bereits gut ausgestattete Heimwerker, die eine Möglichkeit suchen, ihr vorhandenes Werkzeug zu ordnen und verstauen, greifen hingegen zu einer leeren Werkzeugtruhe und bestücken diese selbst.

Von der Größe der Truhe hängt natürlich ab, was Sie darin aufbewahren können. Die meisten Werkzeugtruhen verfügen über drei Schubladen und ein Truhenfach. Es sind allerdings auch größere und kleinere Modelle mit mehr oder weniger Schubladen erhältlich.

Wenn Sie eine leere Werkzeugtruhe kaufen, sollten Sie darauf achten, dass die Höhe der Schubladen zu den Werkzeugen passt, die Sie darin aufbewahren möchten. Im besten Fall verfügen die Schubladen über passende Einlagen für Ihr Werkzeug oder flexible Teiler, mit denen Sie die einzelnen Schubladen dem Inhalt entsprechend aufteilen können.

Die Schubladen sollten kugelgelagert und leichtgängig sein. Achten Sie darauf, dass ein 100 Prozent Auszug (Vollauszug) möglich ist. Bei einigen Modellen sind die Schubladen nur bis 85 Prozent ausziehbar, was das Entnehmen des Werkzeugs etwas fummelig machen kann.

Antirutschmatten in den Schubladen verhindern, dass das Werkzeug beim Transport oder beim Herausziehen der Schubladen verrutscht.

Die Griffmulden der Schubladen sollten groß genug sein, sodass Sie auch mit Arbeitshandschuhen oder kalten Händen noch gut reingreifen können.

Um zu verhindern, dass die Schubladen ungewollt aufgehen, sollten sie über eine Sicherheitsverriegelung verfügen. Diese sollte sich mit einer Hand lösen lassen. Bei vielen Modellen lassen sich als Transportsicherung die Schubladen nur herausziehen, wenn der Truhendeckel geöffnet ist. Wer sich im stationären Einsatz daran stört, kann in den meisten Fällen den Deckel öffnen, die Schubladen ein Stück weit herausziehen und dann den Deckel wieder schließen. Dann rasten die Schubladen nicht mehr ein und können auch bei geschlossenem Deckel herausgezogen werden.

Ein tiefes Truhenfach ermöglicht es, auch sperrigere Werkzeuge darin aufzubewahren, die nicht in die Schubladen passen. Flache Truhenfächer dienen eher zur Ablage von Schrauben und Utenisilien, die in späteren Arbeitsschritten benötigt werden. Einige Werkzeugtruhen, wie etwa das Modell 2430 von GEDORE, verfügen über gar kein Truhenfach, sondern nur über eine Ablage.

Neben einer hohen Standsicherheit der Truhe ist deren Tragfähigkeit ein wichtiges Entscheidungskriterium. Die Truhe sollte kippsicher stehen, auch wenn alle Schubladen ausgezogen sind. Zwar sollten Sie immer darauf achten, nur die gerade benötigte Schublade auszuziehen. Im Werkstattalltag kommt es jedoch immer mal wieder vor, dass versehentlich mehrere Schubladen ausgezogen werden. Wenn Ihnen in diesem Fall die Truhe samt Inhalt entgegenkippt, kann es schnell ungemütlich werden.

Achten Sie bei der Auswahl der Truhe auf die Tragfähigkeit pro Schublade. Diese sagt mehr aus als die Tragfähigkeit der gesamten Werkzeugtruhe.

Bei einem Leergewicht einer Werkzeugtruhe von acht bis über 30 Kilogramm kann das Gesamtgewicht im gefüllten Zustand recht hoch werden. Wenn Sie die Truhe häufiger durch Ihre Werkstatt bewegen möchten, sollten Sie auf stabile Griffe oder Rollen achten. Gummifüße am Boden der Truhe vermeiden Kratzer am Abstellort.

Das Leergewicht der Werkzeugtruhe hängt stark vom verwendeten Material ab. In der Regel kommen Metall, Kunststoff oder Holz zum Einsatz. Die verwendeten Materialien haben individuelle Vor- und Nachteile.

Werkzeugtruhen aus Metall sind sehr stabil. Gute Modelle sind aus korrosionsbeständigem und kratzfest pulverbeschichtetem Stahlblech mit einer Materialstärke von mindestens 0,8 Millimeter gefertigt. Wenn doch mal ein Kratzer reinkommt (und das wird im Werkstattalltag definitiv passieren), kann Metall rosten. Gerade dann, wenn die Metalltruhe in einer feuchten Garage steht.

Werkzeugtruhen aus Kunststoff sind vergleichsweise leicht. Für den stationären Einsatz spielt das Leergewicht zwar eine untergeordnete Rolle. Wer seine Truhe allerdings auch mal aus dem Bastelkeller in die Garage oder aus dem Renntransporter in die Werkstatt schleppt, wird das leichtere Gewicht schnell zu schätzen lernen. Zudem ist Kunststoff korrosionsbeständig.

Vereinzelt findet man auch Werkzeugtruhen aus Holz. Diese sind besonders schön anzusehen und wirken sehr edel. Damit sie auch noch nach Jahren im harten Werkstatteinsatz eine tolle Figur machen und dekorativ aussehen, müssen sie gut behandelt werden. Nur allzu leicht kommt ein Kratzer oder eine Delle rein. Außerdem sind Werkzeugtruhen aus Holz nicht so witterungsbeständig wie Modelle aus Kunststoff oder Metall. Achten Sie also darauf, dass Ihre schöne Holztruhe nicht in einer feuchten Ecke Ihrer Hobbywerkstatt steht.

Wenn Sie Ihre wertvollen Nüsse in der Truhe aufbewahren und Ihre Werkstatt auch von anderen Personen genutzt wird, sollten Sie eine Werkzeugtruhe kaufen, die sich abschließen lässt. Bei vielen Modellen ist entweder ein Sicherheitsschloss zum Verriegeln des Truhenfachs verbaut (durch das sich auch die Schubladen nicht mehr ohne Schlüssel öffnen lassen) oder es kann ein Vorhängeschloss montiert werden. Natürlich kann ein solches Schloss vergleichsweise einfach geknackt werden. Insbesondere in einer Werkstatt, in der Bolzenschneider und ähnliches Werkzeug herumliegt. Ein solches Schloss verhindert allerdings, dass jemand sich in einem unbeobachteten Moment am Inhalt der Truhe bedient.

Blau, Schwarz, Rot, Neongrün, etc.: Die Auswahl an Farben ist groß. Schwarz ist der Klassiker und passt neben Rot zu vielen Wegzeugwagen. Für welche Farbe Sie sich entscheiden, ist letztendlich Geschmacksacke.